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Kompendium: Häufige Fachbegriffe

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  1. Autor
    Thomas
    erstellt am
    24.09.11 10:15
    Fruchtbar, fortpflanzungsfähig

  2. Autor
    Thomas
    erstellt am
    25.10.11 18:17
    Letzte Überarbeitung von
    Thomas
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    = Fischereierlaubnisvertrag

    Die entgeltlich erteilte Erlaubnis eines Fischereirechteinhabers gegenüber Nicht-Inabern dieser Rechte, an einem Gewässer oder einer Gewässerstrecke angeln zu dürfen.

    Im Normalfall versehen mit einer Reihe von Bestimmungen, die unterhalb von Landesfischereigesetzen wie -verordnungen anzusiedeln sind.

  3. Autor
    Steini (verstorben am 06.09.2019)
    erstellt am
    26.01.12 11:44
    Letzte Überarbeitung von
    Steini
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    Fischereigenossenschaften sind Zusammenschlüsse von Eigentümern der Fischereirechte.
    Oft besitzen Gemeinden, Kirchen, Landwirte kleine Teilbereiche, die so zu größeren Bereichen zusammengelegt werden.
    Diese werden dann gemeinsam verpachtet.
    Der Pachtvertrag ist oft zusätzlich genemigungspflichtig.

    Erweiternd für Niedersachsen
    http://www.gw-forum.de/showthread.ph...gemeinschaften

    Weiter gibt es natürlich auch Fischereigenossenschaften in der Fischerei.
    Die aber sind Zusammenschlüssse der Fischer um den Fang besser, gemeinsam vermarkten zu können.

  4. Autor
    Thomas
    erstellt am
    31.10.11 10:22
    Die Möglichkeit, anhand äußerer Merkmale das Geschlecht eines Organismus bestimmen/erkennen zu können.

    (di = zwei, Morphe = Gestalt ---> zweigestaltig)

    Die Merkmale können beständig sein oder auch nur temporär vorliegen, Beispiele:
    - der verdickte 2. Brustflossenstrahl der männlichen Schleie
    - die Laichfärbung des männlichen Stichlings

  5. Autor
    Thomas
    erstellt am
    23.10.11 16:26
    Gewässerordnung (GewO)

  6. Autor
    Mattes
    erstellt am
    23.02.11 18:47
    Der typische Standort/Lebensraum einer Art.

    Lateinisch: habitare = wohnen

  7. Autor
    Thomas
    erstellt am
    12.05.11 09:30
    Letzte Überarbeitung von
    Thomas
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    [haploid] = einfacher Chromosomensatz
    [diploid] = doppelter Chromosomensatz
    [triploid] = dreifacher Chromosomensatz
    [tetraploid] = vierfacher Chromosomensatz
    [polyploid] = vielfacher Chromosomensatz

    Beispiel Mensch, ein diploider Organismus:
    2 X 23 = 46 Chromosomen

    Chromosomen (übersetzt Farbkörper) sind die Transportphasen des Erbguts bei Zellteilungen, sowohl von Körperzellen als auch Geschlechtszellen.

  8. Autor
    Thomas
    erstellt am
    20.11.11 10:19
    Letzte Überarbeitung von
    Thomas
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    Biogeographische Region, Bezeichnung gültig für Pflanzen wie Tiere

    Die [Holarktis] wird untergliedert in Paläarktis und Nearktis und umfasst den Großteil der nördlichen Halbkugel.

    Ausführlicher und detaillierter

  9. Autor
    Mario
    erstellt am
    02.10.11 10:20
    Abkürzung der Fischzüchter für vorgestreckte Hechtbrut.

  10. Autor
    Steini (verstorben am 06.09.2019)
    erstellt am
    21.08.11 10:32
    Letzte Überarbeitung von
    Mario
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    Hypophysieren leitet sich von der Hypophyse (Gehirnanhangdrüse) ab.
    In diesen Drüsen befinden sich gonadotrope, also keimdrüsen-stimulierende, Hormone.
    Wenn Fische künstlich zur Laichreife gebracht werden sollen, um sie zu streifen, wird eine Aufschwemmung aus diesen Drüsen erzeugt und den Laichfischen gespritzt.

    Bei den weiblichen Fischen setzt nun das Reifen der Eier ein.

    Findet Anwendung bei vielen Arten, vor allem aber Karpfen und Grasfischen.
    Die Eier werden dann von Haftsupstanzen befreit (Gerbsäure) und in Zugergläsern erbrütet.

    Herstellung: Laichreifen Schlachttieren möglichst der selben Art werden die Drüsen entnommen.
    Die Drüsen werden in Aceton eingelegt, um Wasser und Fett zu entfernen, und dann nach dem Verdunsten des Acetons eingelagert.
    Nun werden die Drüsen staubfein zermalen und mit einer fischphysiologischen Lösung aufgelöst. (6gr Kochsalz/ 1Liter destilliertes Wasser )

    Es befinden sich aber nun auch künstliche, vergleichbare Mittel im Handel.

  11. Autor
    Thomas
    erstellt am
    02.04.11 11:48
    Geschlechtsreifes Erwachsenen-Stadium eines Insekts. Entsteht durch Verpuppung oder einer letzten Häutung.

  12. Autor
    Georg
    erstellt am
    07.06.11 20:46
    Anatomische Lage- und Richtungsbeschreibung:

    unten liegend = caudal

    (Dieser Begriff ist in der Tieranatomie nur am Kopf erlaubt!)

  13. Autor
    Thomas
    erstellt am
    21.05.11 08:53
    Hohlraumsystem im sedimentierten Lockergestein (z.B. Stein, Kies) von Fließgewässern

  14. Autor
    Thomas
    erstellt am
    07.10.11 16:38
    Ökologisches wie evolutionsbiologisches Konkurrenzmodell.

    [intraspezifisch] = innerartlich, innerhalb einer Fortpflanzungsgemeinschaft
    [interspezifisch] = artübergreifend

  15. Autor
    Georg
    erstellt am
    23.10.11 23:44
    Letzte Überarbeitung von
    Mario
    Letzte Überarbeitung am
    01.01.70 01:00
    Als Invertebrata werden alle Wirbellosen Tiere in einer "informellen" Gruppe zusammengefasst,
    im Gegensatz hierzu wird die Gruppe der Wirbeltiere als Vertebrata bezeichnet.


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