Seite 2 von 4 ErsteErste 1 2 3 4 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 31

Thema: Welches Gerät zur E-Befischung?

  1. #11
    Themenstarter

    Registriert seit
    10.01.2011
    Ort
    Detmold
    Beiträge
    175

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Hallo,

    wiedereinmal danke ich Euch für Eure Erfahrung und freue mich gleichzeitig darüber, das soviele Informationen zusammen gekommen sind, die vielleicht auch andere interessieren.

    < Off-Topic >
    Im übrigen möchte ich mal eine allgemeine Meckerecke beantragen, man könnte meinen dem Masochismus eines GW's würde genüge getan, wenn er durch seine Vereinskollegen mit "Spezial-Wissen" geplagt wird.... aber nein.... versucht mal frische Gewässer anzupachten. Da muss erstmal die untere Landschaftsbehörde feststellen, das es sich um ein Gewässer handelt. Die Bezirksregierung muss dem zustimmen .. und damit nicht genug, der Kreisfischereiberater sinniert auch noch darüber nach. Der Verpächter selbst gibt es an einen Abgrabungsunternehmer zur Koordination, der bekommt zwischendurch mal Panik und stoppt das ganze Thema. Anschliessend fällt dem KFB vom Dienst noch ein, das man für das Fliesgewässer ein E-Fischen durchführen muss bevor man dann eine Genehmigung dafür erteilen können, der Pachtvertrag lief zufällig auch aus. Zugriff auf entsprechende Leute hat er aber nicht. Die "freien" E-Fischerkolllegen sind aber mal locker 4 Wochen ausgebucht. Naja, ich kann ja schon mal nen E-Fisch-Antrag schreiben.
    Leute, sorry wenn ich jetzt gewaltig vom Thema abweiche, aber manches ist Gängelei vom Feinsten! Ich bin so gefrustet.... ... wenn wir so in der Firma arbeiten würden... .... das ganze Procedere erinnernt an die Machenschafften der Telekom.... Prost! </ Off-Topic>

    Viele Grüße
    Hagen
    Eine Idee ist nur dann gut wenn sie sich auch an frischer Luft als haltbar erweist.

  2. #12

    Registriert seit
    07.03.2011
    Beiträge
    7

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Hallo,
    wir setzen bei uns zum Befischen unserer Gewässer (Bach: Breite bis 2m, Tiefe bis 1,2m; Fluss bis 10 m, befischte Tiefe bis 1,5m) bis zu drei Geräte vom Typ DEKA Lord 3000 mit 12 V Gelakkus parallel ein.
    Bei entsprechender Wahl der Leistung und kurzer Einwirkzeit auf den Fisch treten nach meiner Erfahrung nur sehr geringe Verluste auf.


    Zitat Zitat von dat_geit Beitrag anzeigen
    Übrigens benötigst du nur eine Person mit Schein, der das Fischen leitet.
    Dann kann jeder unterwiesene die Durchführung vornehmen und das Gerät selber bedienen.
    Wurde das geändert? Ich habe es noch so in Erinnerung, dass nur die Person mit Schein das Gerät bedienen darf bzw. die Anode führen darf.

    Gruß

    Heiko

  3. #13

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Hallo,

    das wäre mir auch neu. Es gibt so gesehen beim E-Fischen keinen verantwortlichen Leitenden. Die Verantwortung liegt grundsätzlich beim Anodenführer, der handelt eigenverantwortlich. Das geht aber nur wenn er das fachlich auch kann.

    Wegen einiger böser Überraschungen in der Vergangenheit, möchten ich diese Aussage zunächst nur auf NRW beschränken. In Albaum wird es auch definitiv so ausgebildet.

    Lotalota

  4. #14

    Registriert seit
    04.02.2011
    Ort
    25548 Rosdorf
    Beiträge
    209

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Ja, in der Tat haben wir ja Landesfischereigesetze und die können auch in den Durchführungsbestimmungen voneinander abweichen.
    In MeckPomm benötigt man bis dato immer noch keinen Schein.

  5. #15

    Registriert seit
    04.02.2011
    Ort
    25548 Rosdorf
    Beiträge
    209

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Elektrofischerei (Führen der Anode ohne Erlaubnis)

    Wer bei der Elektrofischerei die Anode selbst führt, bedarf der Erlaubnis der Fischereibehörde. Es reicht nicht aus, wenn der Organisator der Elektrofischerei die erforderliche Erlaubnis besitzt, denn derjenige, der die Anode führt, angelt selbst i.S.v. § 31 FiG Baden-Württemberg (BW). Fehlt die Erlaubnis, handelt der Betroffene ordnungswidrig gem. §§ 51 I Nr. 27 FiG, 21 I Nr. 4, 6 I 1 FischVO BW. Hätte der Betroffene wissen müssen, dass einer Erlaubnis erforderlich ist, handelte er fahrlässig, wusste er es, handelte er vorsätzlich (Beschluss des OLG Stuttgart vom 20.05.2009, Az. 4 Ss 1057/09). Anmerkung: Die Entscheidung bezieht sich unmittelbar ausschließlich auf die Rechtslage in Baden-Württemberg.


    Damit ziehe ich meine allgemeine Aussage zurück und behaupte nun, dass in S-H unter meiner Führung als E-Fischorganisator der Anodenführer lediglich unterwiesen sein muß. Wohl aber immer ein E-Scheininhaber, auf den auch die Genehmigung lautet anwesend sein muß. Danke für den Hinweis.

  6. #16
    GW-Forum Team Avatar von Albert
    Registriert seit
    24.10.2010
    Ort
    in der Mitte Deutschlands
    Beiträge
    1.845

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Zitat Zitat von Lotalota Beitrag anzeigen
    Damals hatte ich schon Watgeräte EFGI 650 in Gebrauch.

    Ich kann nur immer wieder sagen, ein absolutes Top Gerät.

    Einziger Nachteil ist das Gewicht. Der Akkusatz wiegt knapp 15 kg.
    Hierfür auf keinen Fall die angebotene Kiepe kaufen, sondern Geld in einen guten Rucksack stecken, es lohnt sich.
    Das alte DEKA Gerät hat hier nur eine Mopedbatterie mit 12V 7,2 Ah und ist um einiges leichter.
    Das liegt an dem hohen Strombedarf beim fischen mit Gleichstrom

    Bei der Fängigkeit in freiem Wasser gibt es keine großen Unterschiede.

    Das wird aber sofort anders, wenn ich Fische in Verstecken habe. Das EFGI hat noch die Möglichkeit mit Gleichstrom zu fischen. Dabei wird der Fisch nicht gleich betäubt, sondern folgt der Anode. Mit Impuls habe ich nur Fische, die betäubt in der Steinpackung sitzen.

    Der für mich wichtigste Punkt ist der Umstand, dass Gleichstrom für den Fisch weit besser verträglich ist als Impuls. Selbst wenn ich das Bretschneider mit Impulsstrom einsetze, ist dieser viel schonender als bei dem Deka zum Beispiel. Hier erfolgt ein sehr abrupter Spannungsanstieg. Das EFGI bildet mit seinem zunächst langsamen Anstieg die Impulse eines Zitteraals nach. Pulsdauer und Häufigkeit lassen sich genau einstellen

    Die Verarbeitung ist hervorragend. Da liegt jedes Kabel auf den Millimeter parallel.
    Das beeindruckt auch Prüfer beim TÜV. Wenn ich mit Gleichstrom fische, habe ich die Möglichkeit durch 2-maliges schnelles Drückens des Totmannschalters in den Impulsbetrieb zu wechseln. Das ist sehr nützlich, wenn ich einen unerwartet großen Fisch im Strom habe. Den würde ich mit Gleichstrom nicht sicher halten können und habe so die Möglichkeit ihn zu betäuben.

    Ein weiterer Grund für meine Zufriedenheit ist der Service und die Betreuung nach dem Kauf.
    Herr Bretschneider ist ein Besessener, der ständig nach Verbesserungen sucht.

    Zu Beginn war das Zubehör wie Anodenstangen und Kabel nicht wirklich gut und störanfällig, das hat sich aber gravierend verbessert. In Kürze ist die Einführung von Lithium-Akkus geplant. Dann wäre der größte Nachteil des Gerätes auch stark abgemildert.

    Ich kann ihnen nur raten, sich einmal mit ihm in Verbindung u setzen. Beschreiben sie ihm was sie fangen wollen und welche Leitwerte das Gerät abdecken soll.
    Wenn das EFGI nicht geeignet ist wird er es ihnen sagen.

    Ich möchte betonen, dass ich weder mit Herrn Bretschneider verwandt bin, noch mit einer Provision rechne.

    Da wir unsere Nebenbäche mit E-Befischung nutzen um Kormoranschädigungen am Fluss mit größeren Bafo und weniger auch größeren Äschen im Fluss umzuquartieren, nutzen wir bisher ein tragbares Miet E-Gerät des VDSF mit Verbrennungsmotor. Hundeschwer das Teil.
    2010 während des Wanderfischseminars in Grimma knüpfte ich den Kontakt mit Herrn Brettschneider.

    Lotas Bericht und die Einschätzung von Falko Wagner, ein erfahrener E-Fischer in Thüringen (im Monitoring zur WRRL) sowie die Fongespräche mit Herrn Brettschneider bestärkten mich, das das EFGi 650 das richtige Gerät für unser Vorhaben ist. Ich bekam Grünes Licht vom Vorstand zur Bestellung und heute kam Herr Brettschneider aus Chemnitz angereist, Trank mit mir einen Kaffee bei Mc. Donald und ich lotste ihn ans Gewässer wo er unseren E-Fischer (4 Vorständler incl.) in das Gerät einwies.

    Seine Tipps und die Einweisung in das Gerät sowie die richtige Handhabung bestärkten uns in der Einschätzung, den moderaten Unkostenbeitrag der R.Sp. goldrichtig angelegt zu haben. Die Pflege der Batterie, die Mär vom Flüchten der Fische Bachauf, die Handhabung vor allem von GS und nur vereinzelt Puls in Löchern sowie erst die Anode in den Unterstand und dann die Stromzufuhr sind nur einige Ratschläge in den 2 Stunden. Auch eine E-Befischung zur Umsetzung im Frühjahr statt im Frühherbst zu planen.

    Ich bin der Überzeugung wie Lota, das Herr Brettschneider nur das Verkaufen will, was der Bach benötigt. Maßschneiderung wäre das richtige Wort. Das EFGI 650 ist nur für Bäche bis 4 oder 5 Meter Breite geeignet. Bei karbonatischen Bächen ist eine Reservebatterie sinnvoll.

    Noch ein Wort zu der Einführung von Lithium-Akkus. Das Ladegerät ist noch ein Problem, da die Akkus nur einzeln geladen werden dürfen, nicht wie der 4er Satz Bleibatterie. Auch ein neues Steuergerät wäre evtl. anzuschaffen. Aber H. Brettschneider tüftelt.

    Seine Fonnummer: 0371- 8081373

    Ich will unterstreichen, das ich keinerlei Vergünstigungen von J.B. Spezialelektronik bekomme , nur meine Eindrücke wiedergebe.
    Gruß
    Albert

  7. #17

    Registriert seit
    15.04.2012
    Beiträge
    35

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Hallo,
    Obligatorischer Hinweis : Ich schreibe aus Paraguay.
    Da dieses Thema vor ca einem Jahr keine Bewegung hat und meine Frage fast identisch ist moechte ich keinen neuen Treat eroeffnen sondern meine Frage hier anhaengen.
    Habe einen Teich von 3 ha aus dem wir ausser mit Angeln kaum Fische herausbekommen. Fish and pay lauft bei weitem nicht so wie ich mir das vorgestellt habe aber andererseits habe ich massenhaft Bestellungen fur Tilapiafilet und ander Fische, die ich nicht ausreichend bediehnen kann. An ablassen ist nicht zu denken. Einerseits wuesste ich nicht wohin mit den Massen Fisch, andererseits brauche ich fast ein Jahr um ihn wieder zu fuellen. Das waere schrecklich fuer den Biotop und auch meinen Touristen ist das nicht zuzumuten.
    Als einzige Loesung sehe ich E-fischen.

    Besatz:
    Alle Arten Karpfen min. 1,5 max 12 kg
    Pacu 1,5 -7 kg
    Surubi (Tigerspatel, erfuellt hier die Aufgabe des Hechts) Schnitt 3 kg max 12 kg
    Tilapia aller groessen (0 bis 1,5 kg)
    Mbusu, Schlitzkiemenaale bis 1,5 kg
    Traira, Wassertieger bis 1,5 kg (beide letztere wandern unweigerlich von selbst ein)

    Teich
    Tiefen 0,5 bis 2,5 m
    Wasser immer noch mit viel Lehm-truebe da erst knapp 5 Jahre alt
    ph knapp 7
    Gras ragt an Stellen bis 1 m in den Teich
    Grosse inseln von Schwimmpflanzen die regelmaessig geerntet werden (Duenger fuer meine Koppeln und Aufforstung)
    Keine Steine, kaum Holz
    Andere Wasserparameter unbekannt. Teiche aus denen der Zufluss stammt werden mit Ackerkalk (calzitisch)auf 7,5 gehalten. Einfluss duerfte aber durch die Schiere groesse gering sein. Trotz sehr guter wuechsigkeit haben alle Karpfen und viele Pacus Flossenschaeden was mir unter anderem auf den niedrigen Ph hinweist. In meiner Gegend ist eigentlich alles sauer und kaum salin. (warsch geringe Leitfaehigkeit)

    Weitere Punkte:
    Wir haben ein 6m Aluboot auf dem Teich
    Pacus sind sehr fluechtig. Auch ohne Laerm kommt man da kaum bis auf 10 m ran.

    Uns geht es um Tilapias ab 0,5 kg und die Uebergroessen aller anderen Fische.
    Welches Geraet wuerde dafuer passen ?
    Wegen dem Export sollten hohe Transportgewichte-Volumen vermieden werden. Wir haben einen 4 kwa Generator. Cat-batterien sind zu haben.
    Gruesse ausPy
    DePe

  8. #18
    GW-Forum Team Avatar von Mattes
    Registriert seit
    21.10.2010
    Ort
    tiefster linker Niederrhein
    Beiträge
    2.386

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Ich bin recht frisch im Business des E-Fischens und kann dir deshalb nicht dein Wunschmodell beim Namen benennen.

    Da du aber die Tiere zur Verwertung fängst und auf derer Gesundheitszustand nach dem Fang keinen großen Wert zu legen hast, da die Tiere eh direkt nach dem Fang abgeschlagen werden, würde ich ein Impulsgerät einsetzen.

    Mit Impulsstrom kommst du länger mit der Akkuleistung klar und bist auch gegen sehr hohe und sehr niedrige Leitwerte gefeilt. Die Tiere fielen in eine galvanische Narkose und könnten entnommen werden.

    Hast du mal über Stell- oder Schwebnetze nachgedacht?
    Gruß vom Mattes

    Zuhause ist da, wo das Land platt ist, Kühe und Pappeln rumstehn, der Nebel wabbert und Diebels getrunken wird.


  9. #19
    Moderator Avatar von Steini (verstorben am 06.09.2019)
    Registriert seit
    28.12.2010
    Ort
    Niedersachsen
    Beiträge
    2.609

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Hallo Dirk Peter

    Ich bin ebenfalls eher ein Anfänger was das Fischen mit dem E-Gerät angeht.
    Aber ich denke, Du wirst so wenig Erfolg haben.

    Der Wirkungskreis in dem Du Fische fängst, ist viel kleiner als der Bereich dem die Fische wegen geringer Feldstärke flüchten.
    Wenn ich das noch so richtig in Erinnerung habe, steigt der Energiebedarf ungleich größer als der Fangbereich, wenn der Fangbereich ausgedehnt werden soll.(Aus diesem Grund setzt die Fischerei ja auch heute noch Netze ein)
    In einem gewissen Ramen kann man mit Baulichen Veränderungen an der Fangelektrode das Feld vergrößern.

    Die Geräte sind gut wenn in einem kleinem,klaren flachen Fließgewässer gefischt wird, oder wenn Fische wie der Aal oder Hecht in Seen am Rand überrascht werden können.

    Aber je nach Wasserbeschaffenheit wird es selbst in 1,5 Meter Gumpen schon schwer.
    Teiche oder auch Dein Gewässer sind so fast nicht erfolgreich zu befischen.

    Ich hatte da mal so ein Erlebnis mit einen Regenrückhalte Becken (ca 4000m², 1m tief), ich konnte die Fische vor der Fangelektrode schwimmen sehen (0,3 -0,5 m) gefangen habe ich nur Einzeltiere.
    Ich hatte nicht mit viel gerechnet, aber andere wollten es unbedingt versuchen.

    Wenige Tage später wurde das Ding abgepumpt , etwa 800 Kg Fisch waren dort vorhanden.

    Meiner Meinung nach, solltest Du Dier nicht zu viel Hoffnug machen.
    Steck da lieber nicht zu viel Geld und Zeit rein, oder versuch mal jemanden zu finden der So ein Teil besitzt, zum Probe.
    Zugnetz oder Reuse werden dier aus meiner Meinung mehr helfen.

    Aber wir haben ja noch einige mit deulich mehr Erfahrung im Forum.
    Gruß Steini

  10. #20

    Registriert seit
    15.04.2012
    Beiträge
    35

    AW: Welches Gerät zur E-Befischung?

    Aaaaaaach es ist zum weinen. Scheint also auch wieder nicht die Loesung zu sein.
    Meine Erfahrung mit Netzen ist, dass sie mehr Geld kosten als man jemals Fisch damit faengt. Karpfen und Pacu fangen wir schon einiges an der Futterstelle etwa alle 2 bis drei Wochen. Haben dafuer ein Fluegelnetz von knapp 20 m mit einem grossen Sack in der Mitte.
    Aber mit Tilapias das ist aussichtslos. Sobald das Netz kommt rammen die sich in den Schlamm und das Netz geht ueberweg. In den anderen Teichen lassen wir bis auf eine Rinne von knapp 30 cm Tiefe ab bevor das Fangen wirklich losgeht. Dann sind aber schnell 300 und mehr kg draussen was mir auch wieder wegen der Verarbeitung Probleme macht. Aber einmal so weit abgelassen kann man die Sache bei unseren Temperaturen nicht mehr aufhalten, dann muessen sie raus.
    Ich hoffte eben mit so einem Geraet auch da selektiv fangen zu koennen.
    Fuer Reuse, fuerchte ich fehlt Stroemung und eine wirkliche Migration der Fische. Aber Ahnung hab ich da keine.
    Gruesse aus Py
    DePe

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •