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Thema: Genmanipulation durch Elektrofelder - Bericht aus 1988

  1. #1
    GW-Forum Team Avatar von Mattes
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    Genmanipulation durch Elektrofelder - Bericht aus 1988

    Habt ihr schon einmal davon gehört?

    https://www.youtube.com/watch?v=gPOFyYvjWU8

    Die Urform der Forelle, erzeugt im Spannungsfeld.
    Gruß vom Mattes

    Zuhause ist da, wo das Land platt ist, Kühe und Pappeln rumstehn, der Nebel wabbert und Diebels getrunken wird.


  2. #2
    GW-Forum Team Avatar von Steini
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    AW: Genmanipulation durch Elektrofelder - Bericht aus 1988

    Ich habe das nicht mehr zu Ende gesehen.

    Vielleicht mal zu den Forellen.
    Das sollen ja 2-4 Jährige Fische sein.

    Bei den "Urforellen" sehe ich lediglich gemischte Größen und zum Alter passende geschlechtsreife R.F.
    Wobei bei vielen R.F -Stämmen Farbe und der Laichhaken völlig normal sind.
    Die werden wohl 3-4 Jahre alt sein.

    Die andere Gruppe ist für 2-4 Jährige Fische erstaunlich gleichgroß und scheint die Geschlechtsreife noch nicht erreicht zu haben.
    Färbung und Laichhaken sind aber Merkmale einer reifen Forelle.
    Das aber sind Fische in einer Freiwasserfärbung, einer Art die halt dieses Alter in der Regel im Meer verbringt.
    Die könnten dann 2 Jahre alt und gut sortiert sein.


    Dann wird behauptet durch diese Behandlung würde das Schlupfergebnis 100% bis 300% besser.
    Das ist dann wirklich erstaunlich.
    Wenn sonst schon unter optimalen Bedingungen die Mehrzahl schlüpft, müssten dann wohl gleich mehrere aus einem Ei schlüpfen oder sich die Ei-Anzahl erhöhen.

    Es mag ja auch Wahrheit in den vielen Verschwörungstheorien stecken, die man so findet.
    Aber ungleich häufiger ist es Müll.

    Da mache ich jetzt gleich mal eine weitere Verschwörunstheorie auf und behaupte das das am 1.4 gesendet wurde.
    Gruß Steini

  3. #3
    GW-Forum Team Avatar von Albert
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    AW: Genmanipulation durch Elektrofelder - Bericht aus 1988

    Ich habe auch Farne in Regenwaldterrarien gehalten und aus Jahrmillionenalten Xaximfarnplatten habe ich die Seitenwände und die Rückwand der Terris
    beklebt. Daraus kamen durch angefeuchtete Sporen Farne zum Vorschein.
    Unterwasser sind das immer ganze Blätter, erst in der gespannten Luft entwickeln sich die filigranen Blattwerke.
    Auch Wasserpflanzen sehen mit erreichen der Wasseroberfläche im Blattwerk ganz anders aus.

    Zu den Forellen: da halte ich es mit Steini.
    Gruß
    Albert

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